Little Women

Greta Gerwig, USA, 2019o

s
vBack

Four sisters come of age in America in the aftermath of the Civil War. While the aspiring writer Jo despises the socially dictated roles of wife and mother, Meg decides to get married. Amy, on the other hand, wants to express herself through painting. Critically viewed from the male world, the Marsh sisters go their own way. – Based on the novel by Louisa May Alcott.

Greta Gerwig schafft in ihrer Adaption von Louisa May Alcotts oft verfilmtem Klassiker beides: Einerseits analysiert sie messerscharf Liebe und Ehe als ökonomischen Zwang und literarische Konvention. Andererseits befriedigt sie vollauf das Bedürfnis nach sentimentaler Herzerwärmung. Dafür gabs sechs Oscarnominierungen, gewonnen hat der Film die Auszeichnung für die besten Kostüme.

Julia Marx

Vier Schwestern finden kurz nach dem Bürgerkrieg ihren Weg ins Leben. Der Klassiker wurde von Greta Gerwig neu verfilmt mit Starbesetzung (Emma Watson, Timothée Chalamet, Saoirse Ronan, Florence Pugh) und feministischer Agenda. Sechs Oscarnominierungen, warme Farben, Beziehungsgeflechte und aufwendige Kostüme. Wenn einem die Worte "Magie" und "Gefühle" und "Familienliebe" anturnen, ist man hier genau richtig. Man kann aber auch einfach mal wieder seine Mama anrufen. Sie hat schon seit Weihnachten nichts gehört. Die arme Frau.

Juliane Liebert

La réalisatrice, scénariste et actrice américaine livre une version étonnante, imposante et charmante du célèbre roman de Louisa May Alcott, Little Women.

Thomas Sotinel

C'est à la fois le drôle de happening, le rêve éveillé et, pourquoi pas, la plateforme réflexive du film, qui précise le projet intrigant de la réalisatrice Gerwig : cultiver avec une grande intelligence une secrète complexification de l'empowerment, à travers des héroïnes dont les premiers soubresauts d'émancipation se trouvent contrariés intérieurement et se transforment en chemin.

Théo Ribeton

Elégante et dynamique, l’adaptation du roman de Louisa May Alcott, sur les ambitions de quatre ados, déconstruit le récit originel et jongle avec les époques.

Marcos Uzal

Galleryo

Variety, 11/24/2019
All rights reserved Variety. Provided by Variety Archiv
1/28/2020
All rights reserved critic.de. Provided by critic.de Archiv
1/16/2020
»Ich mag es, wenn Frauen sich schnell bewegen«

Die Amerikanerin Greta Gerwig hat ihren zweiten Film als Regisseurin gedreht, mit großem Staraufgebot. Ein Gespräch über den Mut zum Ehrgeiz und die alles überwindende Kraft des Schreibens.

From Gabriela Herpell

Greta Gerwig ist blass. Sie hat die halbe Nacht mit ihrem Team in einem Pariser Nachtclub gefeiert. Seit März ist sie Mutter. Mann und Baby begleiten sie auf ihrer Interviewreise durch Europa für den Film »Little Women«. Es ist ihre zweite Regiearbeit, nach »Lady Bird«, der Geschichte einer jungen Frau aus Sacramento, Kalifornien, die von einer Künstlerkarriere in New York träumt. Greta Gerwig stammt auch aus Sacramento und lebt seit 15 Jahren in New York, wo sie als Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin arbeitet. Bekannt wurde sie mit Filmen wie »Greenberg« und »Frances Ha«, in denen sie moderne Frauen spielte und zur Vorzeigefrau der Generation Y ausgerufen wurde. Regisseur dieser Filme ist Noah Baumbach, seit zehn Jahren ihr Lebensgefährte.

SZ-MAGAZIN Frau Gerwig, warum jetzt ein Kostümfilm? Das Remake einer Literaturverfilmung?

GRETA GERWIG Mit dem Buch Little Women von Louisa May Alcott bin ich aufgewachsen. Ich habe es geliebt, ich liebe es noch, es ist das Buch, das mich dazu gebracht hat, schreiben zu wollen. Als ich es als Erwachsene wieder gelesen habe, so mit 30, war ich fast erschrocken darüber, wie modern es ist. Die Themen sind Copyright, Kunst, Ehrgeiz, Geld, Frauen. Dringliche Dinge, über die ich ständig nachdenke und rede. Dies ist der Text, der mir Mut gemacht hat zu werden, wer ich bin. Und dies ist ein Text, der die Gespräche der Frauen von heute bestimmt, obwohl er 150 Jahre alt ist.

Ganz ähnlich wie Jane Austens Roman Stolz und Vorurteil, der ja auch immer wieder verfilmt wird. Haben Sie den auch als Jugendliche gelesen?

Der berühmte erste Satz: »Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens sich nichts mehr wünschen muss als eine Frau.«

Sie können den auswendig?

Klar. Jane Austen hat aus den wirtschaftlichen Lebensbedingungen der Frauen Kunst gemacht, genau wie Louisa May Alcott. Ich höre heute immer wieder, ihr Frauen habt doch jetzt so viel erreicht. Ja, das stimmt. Aber was wirtschaftliche Macht betrifft, sind die Männer uns immer noch um sieben Jahrhunderte voraus. Ach, nein, sie sind uns um zwanzig Jahrhunderte voraus. Wir haben einiges nachzuholen.

Sie haben in Concord, Massachusetts, gedreht. Dort spielt Little Women, dort hat Louisa May Alcott gelebt. Wie wichtig war das für den Film?

Ein Ort, an dem man dreht, kann zu einer Art heiligem Grund werden. Oft passiert das bei Kriegsfilmen. Männer haben dort ihr Leben gegeben, also gehst du zurück an den Strand, du gehst nach Dünkirchen, wo alles passiert ist. Für mich und für viele Frauen hat Louisa May Alcott in Concord unseren Kampf geführt. In Concord haben auch große amerikanische Schriftsteller wie Nathaniel Hawthorne, Ralph Waldo Emerson und Henry David Thoreau gelebt, die Trans zendentalisten. Der See Walden Pond ist in Concord. Und in Concord fing der Unabhängigkeitskrieg an, sozusagen in Emersons Garten. Man spürt dort, dass ein Land neu gestaltet werden kann.

Ihre Verfilmung, heißt es, sei die erste wirklich feministische des Romans. Sehen Sie das auch so?

Auf jeden Fall. Ganz im Sinn von Louisa May Alcott. Ihr Feminismus ist nicht dogmatisch und schließt niemanden aus. Ihr geht es nicht darum, neue Hierarchien zu bilden. Sie eliminiert die Hierarchien, in ihrem Buch befreit der Feminismus die Frauen genauso wie die Männer. Sie hatte die Vision der gleichberechtigten Ehe. Und die männlichen Charaktere im Buch sind wundervoll, es sind gute Männer und gute Frauen. Denken Sie nur an Laurie.

Laurie weiß nicht, was er lieber wäre, auch eine March-Schwester oder der Ehemann einer der March-Schwestern. Er weiß nur, dass er sich so frei fühlt wie nirgends sonst, wenn er in dem Haus der Familie March ist. Weil er dort all die Attribute der Männlichkeit ablegen kann, die ihn einengen. Denn es ist ja nicht so, dass das Patriarchat nur toll für die Männer wäre.

Na ja, vor zwei Jahren wurde Lady Bird bei den Golden Globes in der Kategorie »Beste Regie« übergangen, und es wurden nur männliche Regisseure nominiert. Damals sagten Sie noch gut gelaunt, das werde nie wieder passieren. Es ist wieder passiert. Nicht nur ist Little Women nicht nominiert, es sind wieder nur Männer nominiert.

Das ist enttäuschend, klar. Aber es gibt jetzt immerhin Filme von Regisseurinnen, sie werden angeschaut, sie werden gemocht, und darum werden immer mehr Frauen Filme machen.

Amy March ist im Buch und in den alten Filmen verwöhnt, eitel, jähzornig. In Ihrem Film wirkt sie viel angenehmer, sie ist komplexer. Warum?

Als ich das Buch wieder gelesen habe, kam mir Amy plötzlich modern und klug und tiefgründig vor. Ich habe mich gefragt: Ist das dieselbe Amy, die alle 150 Jahre lang gehasst haben? Amy ist die Figur im Buch, die am deutlichsten sagt, was sie will, ohne jedes Schuldgefühl.Und sie macht alles, um zu erreichen, was sie sich wünscht. Darum wurde sie so gehasst. Das ist interessant, oder? Ich werte es als gutes Zeichen, wenn sie jetzt etwas besser wegkommt.

Ehrgeiz ist ja ein Thema, das in Ihren Arbeiten immer wieder auftaucht. Wann haben Sie zum ersten Mal realisiert, dass Sie ehrgeizig sind?

Wahrscheinlich mit sechs oder sieben. Ich war noch richtig klein. Aber ich habe auch schnell gemerkt, dass es nicht unbedingt eine attraktive Eigenschaft ist. Wie Amy March sagt: Die Welt ist grausam zu ehrgeizigen Mädchen. Mir wurde bewusst, dass man auf Ablehnung stößt, wenn man sagt, dass man Ruhm und Anerkennung möchte. Und wenn man darum kämpft.

Sie haben schon früh in Interviews gesagt: Ich möchte zur Welt der Künstler gehören. War das eine Art Aufbegehren?

Es war eher so eine Art Wette mit mir selbst. Für mich war es ein beängstigender Schritt zu sagen, dass ich Regisseurin werden möchte. Ich habe das lange nur vor mir selbst zugegeben. Als ich es schließlich in der Öffentlichkeit sagte, war das wie ein Wettstreit: Wenn ich es jetzt laut sage, muss ich es auch tun.

Jo March hasst es, ein Mädchen und kein Junge zu sein. Ist sie wie Sie?

Das teile ich mit Jo, ja. Als ich wusste, dass ich schreiben wollte, dass ich Kunst machen wollte, dachte ich, ich hätte das falsche Geschlecht für den Beruf. Bevor ich aufs College ging, kannte ich keine einzige Frau, die Theaterstücke oder Drehbücher geschrieben hat. All die Schriftsteller, die ich mochte und bewunderte, waren Männer.

Und haben Sie den Ehrgeiz, den Sie bei sich entdeckt hatten, offen gezeigt?

Mir ja. Ich wusste, was ich wollte. Aber gleichzeitig habe ich mir gesagt, halte deinen Kopf unten, quatsch nicht viel über deine Pläne, sondern mach deine Arbeit. Und ich wusste immer, dass die Arbeit hart würde. Aber ich habe mir zugetraut, mehr zu arbeiten als alle anderen. Und das tue ich.

In Lady Bird sagt die Mutter zu ihrer Tochter: Ich möchte, dass du die allerbeste Version deiner selbst wirst. Sind Sie die beste Version Ihrer selbst?

Ich mache seit 15 Jahren Filme, das ist erst mein zweites Solo-Projekt, ich gebe mein Bestes, und bisher lerne ich unglaublich schnell dazu, weil alles noch so neu ist. Ob ich eines Tages auch mal auf einen Film schaue und sage, das war nicht die beste Version meiner selbst, kann ich nicht sagen.

Lady Bird sagt: Und wenn ich jetzt schon die beste Version meiner selbst bin? Woher kommt so ein Dialog?

Der kommt aus einem schrägen Teil von mir.

Sie wirken sehr strukturiert und fokussiert. Am Set herrscht bei Ihnen Handyverbot, improvisiert wird auch nicht. Gleichzeitig beschreiben Sie sich immer wieder als großes Durcheinander, als Chaos. Wie passt das zusammen?

Jetzt kommt ein echt schräger Vergleich, aber ich habe ein Inter-view mit David Blaine gesehen. Er macht Stunts, hängt sich tagelang in London in einer gläsernen Kiste über die Themse oder lässt sich in Eis einfrieren. Er ist Zauberer, Aktionskünstler, Extremsportler. Er sagt, wenn er für etwas trainiert, sei er so diszipliniert, so fokussiert, als ginge es um Leben und Tod. Er hat fast übermenschliche Fähigkeiten, sich zu konzentrieren. Er ist unerbittlich sich selbst gegenüber. Aber wenn es vorbei ist, ist alles vorbei, dann fahre er total runter und versinke im Chaos, sagt er. Genauso ist es bei mir. Ich bin Sternzeichen Löwe. Wenn wir rennen, rennen wir. Wenn wir nicht rennen, liegen wir unterm Baum.

Sie haben mal gesagt, als Kind hätten Sie allen gefallen wollen. Waren Sie als Jugendliche rebellisch, vielleicht so wie Lady Bird?

Oh nein, ich wollte auch als Jugendliche nicht anecken. Ich habe damit immer noch zu kämpfen. Oprah (Winfrey, Anmerkung der Redaktion) nennt das »die Krankheit, gefallen zu wollen«. Es ist schwer für mich, nicht gefallen zu wollen. Aber es ist ja keine ausschließlich schlechte Eigenschaft. Sie ist auch prosozial, sie verbindet einen mit den anderen Menschen. Man darf sich dabei halt nicht verbiegen, denn dann wird es schmerzhaft. Ich habe gelernt, besser bei mir zu bleiben und weniger darauf aus zu sein, dass andere mir sagen, dass ich okay bin.

Frances Ha ist der zweite Film, den Sie mit Ihrem Lebensgefährten Noah Baumbach gemacht haben. Sie haben das Drehbuch zusammen geschrieben. Die Figur Frances Ha wirkt, als wäre sie sehr nah an Greta Gerwig. Ist es irritierend, keine Rolle zu spielen, sondern sich auf eine Art selbst?

Als der Film rauskam, war es sehr verwirrend. Ich war damals 27, und herauszufinden, wer man ist, kann ziemlich kompliziert sein. Ich glaube, dass wir Frauen viel Erfahrung damit haben, verschiedene Rollen für verschiedene Menschen zu spielen. Und ich glaube, dass ich tief in meinem Inneren immer wusste, wer ich bin. Aber man erkundet sich selbst in vielen Phasen, das ist es, was mich interessiert. Darum habe ich die Zeitebenen in Little Women so durcheinandergebracht.

Der Film fängt an, als die Mädchen schon erwachsen sind. Dann geht es hin und her, vor und zurück.

Es ist, als würde man das Buch als Kind und zugleich als Erwachsener lesen. Wir schauen ihnen zu, aber wir fragen uns die ganze Zeit, schauen wir ihrem Leben zu oder einer Fiktion, Jos Fiktion? Jeder glaubt, die Figuren zu kennen. Ich wollte mit ihnen spielen, sie auskundschaften. Und ich wollte eine Liebesgeschichte erzählen, aber nicht zwischen einem Mädchen und einem Jungen, sondern zwischen einem Mädchen und einem Buch.

Wenn Jo March in Little Women durch Manhattan läuft, erinnert das an eine Szene in Frances Ha, wie sie durch Manhattan rennt.

Ich mag, was ich mag. Und ich mag es, wenn Frauen sich schnell bewegen.

Sie haben mal gesagt, Sie seien mit einer Vorahnung von Verlust geboren. Was meinen Sie damit?

Das Zitat stammt von Joan Didion. Sie schrieb, Menschen, die Tagebuch führten, hätten eine Vorahnung von Verlust. Und das ist jenseits des Genderthemas der zweite Grund, warum ich Little Women gedreht habe: Jos Drang zu schreiben, weil alles vergeht. Ich finde das unglaublich berührend: Wie rettest du deiner Schwester das Leben? Du schreibst es auf. Sie ist tot, aber sie ist nicht weg, sie wird ewig da bleiben. Wie erreichst du, dass deine andere Schwester nicht heiratet, sondern bei dir zu Hause bleibt? Du schreibst es auf. Wie bleibt die Freundschaft mit Laurie auf ewig bestehen? Du schreibst darüber. Alles geht vorbei, aber du hältst es fest. Du rettest es. Es ist ein Teil von mir, dieser Rückblick auf die Dinge, schon während sie sich ereignen. Das kann zu Konflikten mit dem echten Leben führen. Oh Gott, ich kann nicht über das Schreiben sprechen, ohne wie eine Verrückte zu klingen.

Haben Sie Schreibkrisen?

Eigentlich nicht. Ich setze mich hin und schaue, was passiert. Ich habe Dinge geschrieben, die da standen, bevor ich wusste, dass ich sie aufgeschrieben habe. Sie kommen einfach durch mich durch, manchmal fühle ich mich wie ein Gefäß, durch das die Dinge fließen. Aber es gibt auch Momente, in denen ich ganz klar und bewusst vorgehe: Wenn ich Strukturen mache, was ereignet sich wann. José Luis Borges hat mal gesagt, ein schöner Vers hier und dort darf uns nicht eingebildet machen, er ist ein Geschenk des Zufalls und des Geistes. Die Fehler, die sind unsere. Und ich weiß genau, was er meint.

Sie haben im März zusammen mit Ihrem Lebensgefährten Noah Baumbach Ihr erstes Kind bekommen. Sie waren während des Drehs schwanger, haben es aber geheim gehalten. Warum?

Ja, ich wurde recht mollig, sie müssen alle gedacht haben, wow, sie legt aber mächtig zu. Am Anfang sagt man ja niemandem, dass man schwanger ist. Und dann käme der Moment, aber wann ist es der richtige? Irgendwann habe ich registriert, niemand merkt was. Das ging so, bis wir fertig waren. Dann habe ich meine Produzentin angerufen und gesagt, ich brauche zwei Wochen frei.

Für die Geburt?

Ja.

All rights reserved Süddeutsche Zeitung. Provided by Süddeutsche Zeitung Archiv
Libération, 12/31/2019
All rights reserved Libération. Provided by Libération Archiv
Video Essay: There's no stopping Saoirse Ronan
/ Fandor
en / 4/11/2018 / 3‘03‘‘

Lecture: Louisa May Alcott: A Personal Biography
Susan Cheever / WGBH Forum
en / 8/22/2012 / 43‘33‘‘

Interview with cast & crew
/ SAG-AFTRA Foundation
en / 10/27/2019 / 33‘16‘‘

Interview with Saoirse Ronan
/ Variety
en / 11/25/2019 / 6‘32‘‘

Podcast with Greta Gerwig
From / WTF with Marc Maron
en / 81‘18‘‘

Movie Datao

Other titles
Les Filles du docteur March FR
Genre
Drama, Romance
Running time
135 Min.
Original language
English
Ratings
cccccccccc
ØYour rating8.0/10
IMDB user:
7.9 (114489)
cinefile-user:
< 10 votes
Critics:
8.3 (6) q

Cast & Crewo

Saoirse RonanJosephine "Jo" March
Emma WatsonMargaret "Meg" March
Florence PughAmy March
MORE>

Bonuso

iVideo
Video Essay: There's no stopping Saoirse Ronan
Fandor, en , 3‘03‘‘
s
Lecture: Louisa May Alcott: A Personal Biography
WGBH Forum, en , 43‘33‘‘
s
Interview with cast & crew
SAG-AFTRA Foundation, en , 33‘16‘‘
s
Interview with Saoirse Ronan
Variety, en , 6‘32‘‘
s
gText
Review Variety
Peter Debruge
s
Review critic.de
Maurice Lahde
s
Interview mit Regisseurin Greta Gerwig
Süddeutsche Zeitung / Gabriela Herpell
s
Review Libération
Marcos Uzal
s
hAudio
Podcast with Greta Gerwig
WTF with Marc Maron / en / 81‘18‘‘
s
We use cookies to offer you an individually customized service (for details see our privacy policy.) By continuing to surf on cinefile.ch you agree to our cookie policy.